Kfz-Versicherungen überbieten sich mit Sonderleistungen bei Wechsel zum 1. Januar 2010

Die Jagd der Autoversicherer auf Kunden der Konkurrenz hat begonnen. Fast alle Versicherer haben die, ab dem 1. Januar gültigen, Tarife auf dem Markt. Es erstaunt aber kaum noch wie erfinderisch manche Gesellschaften sind wenn es um die Abwerbung der, bei der Konkurrenz versicherten, Autofahrer geht. So bieten beispielsweise die Baseler Versicherungen und auch die Provinzial Rheinland ihren Kunden an, sich beim Abschluss einer Teil- bzw. Vollkaskoversicherung, zu entscheiden, ob sie ihren eventuellen Kaskoschaden in einer Partnerwerkstatt oder aber in einer frei zu wählenden Werkstatt beheben lassen wollen…

Dieses wäre ja nun nichts besonderes, das bieten viele Gesellschaften an, neu ist allerdings für den Kunden, der „Hol- und Bringservice“ der Baseler Versicherung und auch der Provinzial. Wer sich für die Werkstattbindung entschließen sollte, kommt nicht nur in den Genuss dieses kostenlosen Service, sondern bekommt er unter Umständen noch einen kostenlosen Ersatzwagen für die Zeit der Reparatur. Und um die ganze Sache zu versüßen, setzt die Baseler Versicherung noch ein Bonbon obendrauf: Sein Unfallfahrzeug erfährt noch eine unentgeltliche Außen- und Innenreinigung.

Darüber hinaus können die Kunden, die sich für eine Werkstattbindung entscheiden, noch bares Geld sparen, sie erhalten in der Kraftfahrtversicherung einen Beitragsnachlass.

Die Württembergische Versicherung, sie ist eine Tochtergesellschaft der Wüstenrot & Württembergische (W&W), hat speziell für die jungen Versicherungsnehmer im Alter zwischen 22 und 24 Jahren einen sehr günstigen Kfz-Tarif konzipiert.

Dieses mag ein guter Anreiz sein die Gesellschaft zu wechseln, denn gerade diese Altersgruppe zahlt – abgesehen von den Fahranfängern – teils astronomische Kfz- Versicherungsbeiträge.

Man mag gespannt sein, was sich die Gesellschaften noch alles einfallen lassen um beim jährliche „Bäumchen – Wechsel – Dich“ Spiel an vorderster Front zu kämpfen.

Dem Kunden soll’s nur recht sein, solange er mehr Leistungen für sein Geld erhält,


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