Welche Altersvorsorge ist wichtig?
20. Januar 2012 von C. Morce | kein Kommentar
Der eine setzt auf ein Haus…
Viele Menschen in Deutschland träumen vom eigenen Haus. Das hat nicht allein mit dem Wunsch nach ungestörtem Wohnen und einem schönen Garten zu tun, sondern vor allem damit, dass ein eigenes Haus ein gutes Stück Vorsorge fürs Alter bedeutet. So lässt sich ein früh gebautes und halbwegs zügig abgezahltes Haus hervorragend als Altersvorsorge nutzen, denn für das Wohnen im eigenen Haus fällt im Alter keine Miete an. Dadurch fällt ein größerer Posten der monatlichen Belastung weg, auch wenn natürlich die Kosten für Energie und Nebenkosten trotzdem anfallen werden. Was für ein selbst gebautes Haus gilt, das funktioniert natürlich auch mit der gekauften Wohnimmobilie.
der andere auf Vorsorge mit staatlicher Beteiligung
Damit die eigene Rentenlücke geschlossen oder zumindest verkleinert werden kann, bieten sich auch noch weitere oder alternative Möglichkeiten an. Für angestellte Arbeitnehmer in Deutschland gibt es beispielsweise mit der privaten Altersvorsorge durch die Riester Rente gute Möglichkeiten zur eigenen Vorsorge. Dabei wird ein Teil des eigenen Einkommens Jahr für Jahr in die eigene Rente gesteckt. Zusätzlich gibt es steuerliche Vorteile durch den Staat aber auch staatliche Zuschüsse. Diese müssen allerdings rechtzeitig beantragt werden, doch die Zeiträume dafür sind vergleichsweise großzügig.
Die Betriebsrente
Wer sich eine ansehnliche Zusatzrente für ein besseres Auskommen im Alter ersparen möchte, der kann auch oder zusätzlich zur privaten Altersvorsorge auf die betriebliche Altersvorsorge setzen. Dabei werden je nach Form der Vorsorge Beträge angespart, steuerliche Vorteile erarbeitet und der Chef ist meist auch finanziell involviert.
