Archiv für Mai 2009

Unfallversicherung – unverhofft kommt oft

Etwa zwei Drittel aller Unfälle passieren in einer Zeit in der man nicht gesetzlich abgesichert ist, nämlich in der Freizeit! Gesetzlich abgesichert sind nur die Unfälle die auf dem Hin- und Rückweg zur Arbeit oder während der Arbeit passieren.
Wie schnell passiert ein Unfall beim Sport, im Hauhalt, im Urlaub, beim Feiern, auf einer Party? Die Gefahren lauern überall und können schmerzhafte Spuren hinterlassen, die sowohl psychischer als auch finanzieller Natur sein können.
Und hier hat die Versicherungswirtschaft reagiert und mit sinnvollen, aber auch teils unsinnigen Angeboten dies Lücken geschlossen. 

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Das Recht kann einem teuer zu stehen kommen

Bereits im Jahre 1935 preschte die ARAG – Allgemeine Rechtsschutz Versicherungs-AG mit Hauptsitz in Düsseldorf, mit einem  Produkt an den deutschen Versicherungsmarkt, das noch heute als Grundstock der Rechtsschutzversicherung angesehen wird. Was damals noch schlicht „Auto – Rechtsschutz“ hieß, ist nun völlig neu strukturiert und aufgepeppt worden. Wenn noch bis in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts eine Versicherungssumme von 25.000 DM als ausreichend angesehen wurde, so gehen bereits heute viele Versicherer zu der unbegrenzten Versicherungssumme über. Wobei dieses ein wenig Augenwischerei ist um unwissende Kunden zu locken. Kaum ein Rechtsstreit wird Kosten von mehr als einer Million Euro verursachen. Selbst bei einem Streitwert von 30 Millionen Euro, liegen die Gesamtkosten durch zwei Instanzen immer noch unter einer Million Euro. Aber wer führt denn schon Prozesse um solch phantastische Summen?

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Die private Haftpflichtversicherung – Risikoschutz für wenig Geld !

Private Haftpflichtversicherung – Lücken und Tücken der Haftung

Eine der wichtigen, wenn nicht sogar die wichtigste Versicherung ist die Haftpflichtversicherung.
Die Haftungsansprüche gegenüber einem Schadenverursacher sind im   Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt. Im § 823 des BGB ist die Schadensersatzpflicht, also die Verpflichtung einen angerichteten Schaden zu ersetzen folgendermaßen definiert:

Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet. weiterlesen …


Schützen Sie Ihr Eigentum durch eine Hausratversicherung

Die wichtigsten Eckpunkte der Hausratversicherung

versicherte Gefahren:
Feuer, Einbruchdiebstahl, Raub, Vandalismus nach einem Einbruch, oder Raub, Sturm, Hagel, Leitungswasser, Explosion, Implosion, Rauch, Verpuffung, weiterlesen …


Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung

Ein vorrangiges Ziel der gesetzlichen Rentenversicherung ist es, im Alter
den Lohn zu ersetzen und den erreichten Lebensstandard zu sichern. 
Allerdings werden nicht nur die Rentenleistungen mit den Beiträgen zur
Rentenversicherung abgedeckt.  Auch bietet die gesetzliche
Rentenversicherung  Unterstützung und den Schutz bei  Behinderung
oder Krankheit in dem sie die doch sehr hohen Kosten für
Rehabilitationsmaßnahmen oder die Kosten für die Wiedereingliederung
in das Erwerbsleben übernimmt. Eine Erwerbsminderungsrente wie auch
eine Waisenrente beim Tod eines Elternteils werden ebenfalls aus dem Topf
der Rentenversicherungsträger finanziert.
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Bausteine der privaten Rentenversicherung

Wer kennt ihn nicht, den Spruch von unserem ehemaligen Arbeits- und Sozialminister Norbert Blüm, “die Renten sind sicher”? Wenn ich eines sicher weiß, dann dass sicher ist, dass nichts sicher ist.

Spätestens seit dem Ende der Teilung Deutschlands, muss jedem Politiker auch klar gewesen sein dass das derzeitige Rentensystem dringend einer Reform bedarf, und das lieber gestern als heute. Aber denn noch hielt und hält Norbert Blüm, auch nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik im Jahre 1998, bis heute  an seiner These fest.

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Im Falle einer Berufsunfähigkeit droht vielen der soziale Abstieg

Einen Anspruch auf staatliche Invalidenrente, bei der die berufliche Qualifikation der Betroffenen berücksichtigt wird, haben nur noch Arbeitnehmer, die vor dem 2. Januar 1961 geboren sind. Als Rente erhält dieser Personenkreis nur rund 34 Prozent des Bruttoeinkommens.

Arbeitnehmer die nach dem Reformtermin – also nach dem 2. Januar 1961 geboren wurden, haben nur noch Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente.

Der Beruf, die Qualifikation oder die Ausbildung spielen dabei keine Rolle mehr. Solange dieser Personenkreis noch irgendeiner Tätigkeit nachgehen kann, gibt es keine staatliche Unterstützung mehr.

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Krankenversicherungspflicht

Pflicht zur Versicherung
Gesundheitsreformen
Mit dem GKV-WSG wird eine Pflicht zur Versicherung für alle Einwohner
Deutschlands, die nicht über eine andere Absicherung im Krankheitsfall
verfügen, eingeführt. Nichtversicherte, die zuvor in der GKV versichert
waren oder der GKV zuzuordnen sind, werden zum 01.04.2007
versicherungspflichtigin der GKV. Alle übrigen Personenkreise werden ab
dem 01.01.2009 versicherungspflichtig in der PKV.
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Hartz IV Regelung

Hartz IV
Arbeitslosigkeit
Sozialhilfe und PKV/PPV
Grundsätzliches
Versicherungspflicht in der GKV
Bezieher von Arbeitslosengeld II (ALG II) werden bisher grundsätzlich
versicherungspflichtig in der GKV (und damit grundsätzlich in der SPV).
Die Regelung, nach der nach Vollendung des 55. Lebensjahres keine
Versicherungspflicht in der GKV mehr eintreten kann, wenn die Person in
den letzten 5 Jahren nicht Mitglied der GKV war, greift hier nicht.

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Fahrer-Unfallversicherung

FAHRZEUGINSASSEN SIND GESETZLICH GESCHÜTZT -
FAHRERBLEIBT AUF DER STRECKE

Fahrzeuginsassen können bei Unfällen ihre Schadenersatzansprüche an
die Kfz-Haftpflichtversicherung des Halters stellen, egal ob der Fahrer den
Unfall verschuldet hat oder nicht. Einer bleibt mit seinem persönlichen
Schaden nach einem Unfall allerdings auf der Strecke: der Fahrer. Sofern
er selbst den Schaden verursacht hat oder kein Schädiger feststellbar ist,
kann er nicht mit einer Entschädigung rechnen.

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